08. Okt. 2021

Populäre Pokémon-Sammelkartenspiel-Karten aus der Kanto-Ära

Zum Abschluss der Feier zu 25 Jahren Pokémon schwelgen unsere Pokémon-Sammelkartenspiel-Experten in Erinnerungen an die Region, in der alles begann.

Während unserer ganzjährigen Feier zu 25 Jahren Pokémon haben wir Historiker des Pokémon-Sammelkartenspiels gebeten, einige ihrer Lieblingskarten aus den verschiedenen regionsspezifischen Epochen des Spiels zu kommentieren. Jetzt sind wir an dem Punkt angelangt, an dem alles begann: in der Kanto-Ära.

Da Kanto die erste Region war, die wir in den Videospielen Pokémon Rote Edition und Pokémon Blaue Edition erkundet haben, stammen natürlich viele dieser Karten aus dem Basis-Set, der allerersten Pokémon-Sammelkartenspiel-Erweiterung von 1999. Heutzutage kennt jeder Glurak und Pikachu aus dem Basis-Set, aber damals gab es neben diesen superberühmten Pokémon ein ganzes neues Universum spannender Karten, die darauf warteten, gesammelt und in den Kampf geführt zu werden. Lies weiter, um zu sehen, welche Karten aus dieser und anderen frühen Erweiterungen für unsere Superstars des Pokémon-Sammelkartenspiels besonders interessant waren.

Unser besonderer Dank gilt auch diesen großartigen Experten, die ihr Wissen das ganze Jahr über mit uns geteilt haben!


Tord Reklev
Dreifacher internationaler Meister

Schlurp

In den wettbewerbsorientierten Spielen des Jahres 1999 erhielt Schlurp (Dschungel, 38/64) nie wirklich die Anerkennung, die es verdiente. Seine Schwäche gegen Kampf-Pokémon war einer der Hauptgründe. Das schien damals ein großes Problem zu sein, weil das Format so sehr auf Nockchan (Basis-Set, 7/102) ausgerichtet war.

Dennoch waren 90 KP damals enorm und machten es zu einem soliden Tank. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass es in den frühen Formaten unglaublich starke Trainerkarten, aber vergleichsweise schwache Pokémon, gab. Energie-Absauger (Basis-Set, 79/102) konnte Runde für Runde mühelos Energie abziehen, während Windhauch (Basis-Set, 93/102) kein Pokémon in Sicherheit ließ. Zusätzlich konnte Aufwisch (Basis-Set, 78/102) deinen eigenen Angreifer davor bewahren, kampfunfähig gemacht zu werden. All diese starken Trainerkarten machten die Spiele unglaublich knifflig, und der Sieg ging oft an den Spieler, der seine Ressourcen am besten schützen konnte. Es war nicht ungewöhnlich, dass Spiele in diesem Format länger als 50 Züge dauerten, sodass es viel wahrscheinlicher war, durch ein leeres Deck des Gegners zu gewinnen als durch Preiskarten. Schlurp brauchte nur eine Energie, um anzugreifen und Schaden zu verursachen, und konnte den Gegner paralysieren, um noch mehr Zeit zu gewinnen. Das machte es extrem kosteneffizient und möglicherweise zum ungekrönten Champ des Basis-Set – Dschungel-Formats.

Dunkles Giflor

Kurz darauf, im Jahr 2000, wurde die Erweiterung Team Rocket veröffentlicht. Die Trainerkarten wurden immer besser. Zu diesem Zeitpunkt waren sie mächtig genug, um einem Gegner schon im ersten Spielzug alle Handkarten zu nehmen. Wie Schlurp ist auch Dunkles Giflor (Team Rocket, 13/82) ein weiteres Pokémon, das nicht die Anerkennung erhielt, die es verdiente. Seine Pokémon-Power Heuschnupfen war bei weitem die wirkungsvollste des Formats, denn sie verhinderte, dass Trainerkarten überhaupt gespielt werden konnten. Da sich das Spiel noch in der Anfangsphase befand, gab es keine Unterscheidung zwischen den Trainerkarten, sodass nur Pokémon und Energiekarten gespielt werden konnten. Dies konnte das Spiel enorm verlangsamen und ermöglichte den Einsatz von Pokémon mit höheren Energiekosten.

Eine meiner Lieblingskartenkombinationen ist Dunkles Giflor, Simsala (Basis-Set, 1/102) und Relaxo (Dschungel, 11/64). Dunkles Giflor schützt Relaxo davor, seine Energien zu verlieren, und Simsala kann die Schadensmarken von Relaxo wegbewegen. Wenn es vollständig aufgestellt war, war dieses Feld fast unschlagbar. Dunkles Giflor hatte nur einen realistischen Konter: Sleimok (Fossil, 13/62) mit seiner Pokémon-Power Giftgas.


Jason Klaczynski
Dreifacher Pokémon-Sammelkartenspiel-Weltmeister

Sichlor

Mit 70 KP und kostenlosem Rückzug war Sichlor (Dschungel, 10/64) für die Verhältnisse des Jahres 1999 ein beeindruckendes Basis-Pokémon. Da es mit Farblos-Energie angreifen konnte, passte es nach seinem Debüt in fast jedes Deck. Seine Resistenz gegen Pokémon vom Typ Kampf machte es zu einem effektiven Gegenspieler von Nockchan (Basis-Set, 7/102), einem Pokémon, das die ersten Tage des Spiels dominiert hatte.

Dein Deck brauchte keine Pflanzen-Energien zu enthalten, um Sichlor zu nutzen, aber wenn es das tat, erhieltst du den zusätzlichen Bonus von Schwerttanz. Dank der Doppel-Farblos-Energie (Basis-Set, 96/102) bedeutete ein Schwerttanz im ersten Zug meist sofort einen Angriff mit Schlitzer für 60 Schadenspunkte im nächsten Zug. Mit PlusPower (Basis-Set, 84/102) konnte dieser Hieb 70 Schadenspunkte erreichen, genug, um beliebte Pokémon wie Nockchan, Elektek (Basis-Set, 20/102) oder sogar ein gegnerisches Sichlor mit einem Schlag auszuschalten. Auch wenn du nicht immer die nötigen Handkarten hattest, um dies zu erreichen, konnte schon die drohende Gefahr ausreichen, um die Pläne deines Gegners zu stören.

Sichlor blieb während seiner Jahre im Spiel eine wettbewerbsfähige Karte. Als Pii (Neo Genesis, 20/111) und andere Baby-Pokémon mit 30 KP in den Jahren 2000 und 2001 die Decks zu überschwemmen begannen, bot Sichlor mit seiner Attacke Schlitzer eine effektive Möglichkeit, sie mit einer Attacke kampfunfähig zu machen.

Super Energie-Absauger

Obwohl die erste Generation von Erweiterungen Hunderte von Basis- und Entwicklungs-Pokémon hervorbrachte, fand nur ein kleiner Prozentsatz von ihnen den Weg in erfolgreiche Decks. Ein Grund dafür war, dass die Spieler, bevor sie ein Pokémon in ein Deck aufnehmen konnten, sich zunächst eine wichtige Frage stellen mussten: Kann dieses Pokémon Super Energie-Absauger (Basis-Set, 79/102) überstehen? Wenn das Pokémon mehr als zwei Energiekarten benötigte, um anzugreifen, war die Antwort auf diese Frage fast immer nein.

Super Energie-Absauger war eine unglaublich erdrückende Kraft im Spiel, die Dutzende von aufregenden Pokémon mit mächtigen Attacken in wenig mehr als Neuheiten verwandelte (das berühmte Glurak (Basis-Set, 4/102) war keine Ausnahme!). Die bedauerliche Realität war, dass eine anhaltende Bedrohung durch Energie-Absauger (Basis-Set, 92/102) und Super Energie-Absauger es diesen Pokémon nicht erlaubte, ihre stärksten Attacken einzusetzen.

Viele Spieler, die mit Super Energie-Absauger spielten, haben sich gefragt, ob das Spiel ohne diese Karte nicht besser dran gewesen wäre. Seine verborgene Schönheit bestand jedoch darin, dass es die Spieler dazu zwang, ihre wertvollen Energiekarten sorgfältig aufzubewahren. So entstand ein Spiel, das viel Geschicklichkeit erforderte und bei dem das Ressourcenmanagement eine große Rolle spielte. Aus diesem Grund sind die frühesten Formate des Spiels, wie Basis-Set – Fossil von 1999, bis heute meine Favoriten.


Ross Cawthon
17 Weltmeisterschafsteilnahmen, Zweifacher Vizeweltmeister

Turtok

Während Glurak vielleicht die beliebteste Karte unter den drei ersten Partner-Pokémon aus Pokémon Rote Edition und Pokémon Blaue Edition war, war Turtok (Basis-Set, 2/102) definitiv die erfolgreichste in Turnieren des Pokémon-Sammelkartenspiels. Sein Regentanz war die beste Pokémon-Power unter den Pokémon im Basis-Set. Während viele Entwicklungs-Pokémon aufgrund von Energie-Absauger (Basis-Set, 92/102) und Super Energie-Absauger (Basis-Set, 79/102) Schwierigkeiten hatten, große Attacken aufzuladen, konnte Turtok jedes Pokémon vom Typ Wasser sofort aufladen, was es zum besten Entwicklungs-Deck der frühesten Pokémon-Ära machte.

Was ich auch an diesem Turtok liebe, ist die Tatsache, dass es das Spiel über mehr als zwei Jahrzehnte geprägt hat. Turtok-EX und Turtok hatten beide fast identische Fähigkeiten wie die ursprüngliche Pokémon-Power Regentanz und waren beliebte Decks. Während eines beträchtlichen Zeitraums der letzten zwei Jahrzehnte konnten die Spieler Decks um diese Fähigkeit herum aufbauen. Es ist einer der unterhaltsamen Aspekte des Pokémon-Sammelkartenspiels, das manchmal bestimmte Spielmechaniken mit bestimmten Pokémon in Verbindung gebracht werden, wodurch ihnen etwas mehr Charakter verliehen wird als (in diesem Fall) nur vom „Typ Wasser“ zu sein. Einige andere Beispiele aus der Kanto-Region sind z. B. Dunkles Giflor (Team Rocket, 13/82), das Trainer aufhielt, Lektrobal (Basis-Set, 21/102), das sich selbst kampfunfähig machte, um Energie zu liefern, und Sleimok (Fossil, 13/62) (und später Deponitox), das Pokémon-Power und Fähigkeiten ausschaltete.

Azuria-Arena

Die Erweiterungen Gym Heroes und Gym Challenge sind zwei meiner Favoriten. Die Pokémon der Arenaleiter in diesen Sets und die Dunklen Pokémon der Erweiterung Team Rocket waren die ersten von vielen thematischen Pokémon, die wir im Sammelkartenspiel sehen würden. Für mich als ein Kind, das zuerst die Videospiele spielte, waren die Arenaleiter-Pokémon etwas ganz Besonderes, denn jetzt konnte ich als die Arenaleiter spielen, gegen die ich im Spiel gekämpft hatte, und so tun, als wäre ich einer von ihnen. Die Pokémon von Rocko und Misty fand ich besonders cool, da diese Charaktere im Pokémon-Zeichentrick so prominent waren.

Ich habe mich für Azuria-Arena (Gym Heroes, 108/132) entschieden, da ich Pokémon vom Typ Wasser immer am liebsten hatte. Ich hätte auch Mistys Starmie (Gym Heroes, 56/132) oder Misty (Gym Heroes, 18/132) selbst wählen können, aber ich fand es besonders cool, die Stadionkarten zu sehen, die jeweils Elemente der Arenen enthalten, in denen man im Videospiel kämpfte (oder die man in der Serie sah). Stadien waren auch ein neuer Kartentyp, der in diesen Erweiterungen eingeführt wurde – einer, der immer noch eine große Rolle im Spiel spielt. Stadionkarten waren die erste Unterklasse von Trainerkarten, wozu sich im Laufe der ersten Jahre des Spiels Unterstützerkarten und Pokémon-Ausrüstungen gesellten.


Michael Pramawat
Meister der Europäischen Internationalmeisterschaften, Vizeweltmeister

Nockchan

Nockchan (Basis-Set, 7/102) ist eine der kultigsten Karten, die je gedruckt wurde. Seine Attacke Boxschlag verursacht 20 Schadenspunkte für eine Kampf-Energie und seine Attacke Spezialschlag fügt für zwei Kampf-Energien und eine Farblos-Energie 40 Schadenspunkte zu. Dieser Karte fehlt es an Tiefe und Komplexität, aber sie wurde veröffentlicht, als das Spiel noch ganz neu war. Damals fanden Spieler erst noch heraus, wie man das Pokémon-Sammelkartenspiel spielt, und gaben einfach ihr Bestes, um sechs Preiskarten zu gewinnen. Die Zeiten waren viel einfacher, auch wenn es im Nachhinein betrachtet eine Menge Kontrolldecks gab, die man hätte bauen können. Basis-Pokémon hatten etwa 30–50 KP, sodass man mit Boxschlag in Kombination mit PlusPower (Basis-Set, 84/102) sehr gut für den Sieg gerüstet war.

Nockchan war das Haupt-Pokémon in einem Deck namens Haymaker. Die Hauptstrategie dieses Decks bestand einfach darin, so viele kleine Pokémon auf der gegnerischen Bank wie möglich auszuschalten. Neuere Spieler kennen diesen Ansatz unter dem Namen Big Basics, aber als das Spiel noch neu war, war diese Strategie verheerend. Eines der ersten Decks, das ich je gebaut habe, war Haymaker, und es hat mich im Grunde in das Spiel eingeführt. Wenn du jemals die Gelegenheit hast, dieses alte Deck auszuprobieren, hoffe ich, dass es dir genauso viel Spaß machen wird wie mir.

Rockets Zapdos

Diese Karte hat einen besonderen Platz in meinem Herzen. Zapdos ist mein Lieblings-Pokémon, und ich habe immer Spaß an einem guten Fiesling. Als ich also zu meinem allerersten großen Event ging, wusste ich, dass ich diese Karte spielen musste. Im Nachhinein betrachtet ist Rockets Zapdos (Gym Challenge, 15/132) eine wirklich schlechte Karte, aber für mich als Kind war es die beste Karte, die je gedruckt wurde. Diese Karte kann mit ihrer Attacke Plasma Energie beschleunigen, um dann mit Elektrobrand satte 70 Schadenspunkte zu verursachen, wobei sie sich allerdings selbst 30–40 Schadenspunkte zufügt. Es gibt Möglichkeiten, diese Karte mit anderen zu kombinieren, z. B. mit Defender (Basis-Set, 80/102), aber das war mir zu kompliziert; also habe ich einfach angegriffen.

Eine weitere Sache, die mir an dieser Karte gefällt, ist die Illustration. Ein Zapdos, das Blitze ausstößt, ist so cool! Ich mag auch die Idee, dass Zapdos, ein Legendäres Pokémon, von einem Team-Rocket-Rüpel befehligt wird. Die Gründe, warum ich diese Karte mag, mögen sehr einfach sein, aber wir alle haben Dinge, die wir aus unsinnigen Gründen mögen. Rockets Zapdos war als Kind eine meiner Lieblingskarten und sie ist es bis heute geblieben.


Mike Martin
20 Jahre Pokémon-Sammelkartenspiel-Professor

Ditto

Wenn du dir die Originalversion des Pokémon-Sammelkartenspiel-Kompendiums ansiehst, wirst du feststellen, dass die Regeln zu Dittos (Fossil, 3/62) Pokémon-Power Wandler satte sechs Seiten einnehmen. Die Professoren mussten sie sogar in 11 verschiedene Kategorien unterteilen, um sie für Spieler und Schiedsrichter übersichtlicher zu gestalten. Aus diesem Grund wurde ich oft mit „Du musst Ditto hassen!“ angesprochen. Aber das Gegenteil ist der Fall: Ditto aus Fossil ist meine absolute Lieblings-Pokémon-Karte aller Zeiten!

Wandler war eine Pokémon-Power, die ein unglaublich breites Spektrum an Interaktionen mit so ziemlich jedem Aspekt des Spiels bot. Im Wesentlichen verwandelte sie Ditto in das Pokémon in der Aktiven Position des Gegners, gegen das es gerade antrat. Außerdem konnte man jede angelegte Energie in jeden beliebigen Energietyp verwandeln. Dies führte zu einigen sehr komplizierten Interaktionen beim Spielen, wenn Ditto von einem Pokémon zum anderen wechselte. Aber wenn man die Funktionsweise der Pokémon-Power verstand, konnte man vorhersehen, was passieren sollte.

Deshalb habe ich Ditto geliebt. Mit ihm zu spielen oder bei Spielen, in denen es eine Rolle spielte, als Schiedsrichter zu urteilen war wie das Lösen eines Puzzles – etwas, das ich sehr gerne mache. Wir haben zwar schon andere Effekte im Spiel gesehen, die einige begrenzte Aspekte von Wandler aufweisen, aber wir hatten nie wieder eine Karte, die die ganze Power von Ditto hatte. Eine wirklich einzigartige Karte.

Windhauch

Windhauch (Basis-Set, 93/102) ist eine der ursprünglichen sechs Powerkarten aus dem Basis-Set. Entweder du hast diese Karten in deinem Deck gespielt oder du hast keine Turniere gewonnen. „Gust of Win“ („Siegeshauch“) – wie sie im Englischen oft genannt wurde – erlaubte es dir, ein Pokémon auf der Bank deines Gegners zu wählen und es in seine Aktive Position zu ziehen. Dabei konnte es sich um ein schwaches Basis-Pokémon handeln, das der Gegner noch zu einem nützlichen Entwicklungs-Pokémon entwickeln wollte, oder um einen seiner Angreifer, der viel Schaden genommen hatte und sich nun auf der Bank verstecken wollte, um nicht kampfunfähig gemacht zu werden. Sobald es in der Aktiven Position war, hast du es für eine garantierte Preiskarte kampfunfähig gemacht.

Weil sie so mächtig war, erwarteten viele Leute nicht, dass eine Karte wie diese jemals wieder gedruckt werden würde. Schwächere Versionen erschienen für eine Weile, dann, über 10 Jahre später, wurde Pokémon-Fänger gedruckt, mit genau dem gleichen Effekt! Nun, zumindest für ein paar Jahre ... Zwei Jahre später wurde eine Regeländerung herausgegeben und nun müssen alle bestehenden und zukünftigen Versionen von Pokémon-Fänger mit einer Münze geworfen werden, um zu funktionieren. Wenn du jetzt ein gegnerisches Pokémon von der Bank in die Aktive Position bringen willst, ohne eine Münze zu werfen, musst du deine einzige Unterstützerkarte in dieser Runde dafür einsetzen. Und das ist ein viel ausgewogenerer Preis für einen so mächtigen Effekt.





Die Pokémon-Sammelkartenspiel-Community wäre nicht dieselbe ohne diese fünf Mitwirkenden am Spiel, und wir schätzen ihre wertvollen Einblicke. Schau im Laufe des Jahres wieder vorbei, um mehr von ihren Betrachtungen über ihre Lieblingskarten aus der langen Geschichte des Pokémon-Sammelkartenspiels zu sehen.




Über die Autoren

Tord Reklev
Tord Reklev ist ein mitwirkender Autor für Pokemon.com. Er ist ein langjähriger Spieler aus Norwegen, der das Spiel seit seinem sechsten Lebensjahr spielt. Er ist der einzige Spieler der Meisterklasse, der die Internationalmeisterschaften in Nordamerika, Europa und Ozeanien gewonnen hat, und er hat kürzlich die Top 4 der Weltmeisterschaften erreicht. Außerhalb des Spiels ist er Student und spielt gerne Tennis. Du kannst ihn bei den meisten großen Veranstaltungen finden und ihm auf Twitter unter @TordReklev folgen.

Jason Klaczynski
Jason Klaczynski ist dreifacher Weltmeister der Meisterklasse (2006, 2008, 2013) und US-Landesmeister 2015. Jason begann mit dem Pokémon-Sammelkartenspiel während des anfänglichen Pokémon-Wahns 1999 und spielte von da an bis 2017 in Wettbewerben. Seitdem hat sich Jason darauf konzentriert, die frühesten Formate des Spiels, die er regelmäßig mit Freunden spielt, neu zu erforschen und darüber zu schreiben.

Ross Cawthon
Ross Cawthon ist ein langjähriger Spieler, der im Jahr 2000 begann, in Turnieren anzutreten. Er ist der einzige Spieler, der an allen 17 Pokémon-Sammelkartenspiel-Weltmeisterschaften teilgenommen hat. 2005 und 2011 war er Finalist und 2016 Halbfinalist. Er ist dafür bekannt, dass er im Laufe der Jahre viele neue „Schurken“-Decks entwickelt hat. Ross hat einen Doktortitel in Astrophysik und erforscht die Dunkle Energie (nicht zu verwechseln mit Finsternis-Energiekarten).

Michael Pramawat
Michael Pramawat ist siebenfacher Regionaler Meister und Internationaler Meister. Er ist auf höchstem Niveau angetreten und wäre beinahe Weltmeister geworden, wurde aber 2010 Zweiter. Michael ist ein Experte des Pokémon-Sammelkartenspiels und spielt weiterhin mit dem Ziel, der Allerbeste zu sein. Er ist auf Twitter unter @michaelpramawat zu finden.

Michael Martin
Michael Martin, alias "PokePop", hat noch kein einziges Turnier gewonnen. Er leitet und ist Schiedsrichter bei Pokémon-Sammelkartenspiel-Veranstaltungen seit 2000 und wurde bei jeder einzelnen Pokémon-Weltmeisterschaft eingeladen, Schiedsrichter zu sein. Er hilft auch bei der Pflege des Pokémon-Sammelkartenspiel-Kompendiums, in dem alle offiziellen Spielentscheidungen für Organized Play gesammelt werden. Er vermisst es, alle Spieler und andere Professoren persönlich zu sehen, und kann es kaum erwarten, dass es wieder Live-Events gibt.

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