21. Nov. 2018

Fantastische Illustrationen mit starkem Echo!

Die neueste Pokémon-Sammelkartenspiel-Erweiterung Sonne & Mond – Echo des Donners steckt voll wunderschöner Abbildungen, die Sammler lieben werden.

Nachdem jetzt die neue Pokémon-Sammelkartenspiel-Erweiterung Sonne & Mond – Echo des Donners erschienen ist, hatten wir Gelegenheit, uns die atemberaubenden Illustrationen auf jeder Karte einmal ganz in Ruhe anzuschauen. Diese tollen Kunstwerke wurden von einer Vielzahl talentierter Künstler geschaffen, was dem Pokémon-Sammelkartenspiel seine Persönlichkeit gibt und Fans einen einzigartigen Blick in die Welt der Pokémon gewährt. Sieh dir an, welche Karten uns besonders ins Auge gefallen sind.



Illustrationen von 0313

Sei nicht überrascht, wenn sich dein Blick sofort auf die Karten des nur als 0313 bekannten Künstlers richtet. Die scheinbar simplen Linien dieser Zeichnungen vermitteln erstaunliche viele kleine Details und durch ihre lebhaften Farben stechen diese Karten besonders hervor. Dafür ist Papinella ein gutes Beispiel. Auch wenn das Pokémon selbst nicht besonders komplex ausschaut, beachte, wie schön es sich von den aufwendigen Blumen unter ihm abhebt. Und es ist schwer zu übersehen, dass die breite Palette an kräftigen Farben der Zeichnung Leben einhaucht. Voltilamm ist mit brillanter Farbgebung in einem Feld voll detailliert gezeichnetem Löwenzahn ähnlich dargestellt und hebt sich durch seine vergleichsweise einfache Darstellung davon besonders ab. Wegen der verschneiten Landschaft sind die Farben der Petznief-Karte etwas gedämpfter gehalten, aber sie sind nicht weniger auffällig. Das strahlende Weiß hinter dem Hellblau des kleinen Petznief betont das freundliche Aussehen des Pokémon.


Pokémon beim Spielen

Genau wie Menschen entspannen sich auch Pokémon gerne. Deshalb leuchtet es ein, dass manche dieser Karten Pokémon beim Spielen einfangen. Ein Pokémon wie Alola-Vulpix würde sich natürlich im Schnee ganz zu Hause fühlen und wir finden es einfach supersüß, wie das kleine Pokémon ausgelassen in den weißen Flocken herumtollt. Man kann fast hören, wie der Pulverschnee kurz nach dem auf der Karte abgebildeten Moment unter dem Pokémon sanft knirschend zusammengedrückt wird. Am anderen Ende des Wetterspektrums sehen wir Larvitar entspannt am Strand. Es scheint sehr stolz auf die Sandskulpturen von Pupitar und Despotar neben ihm zu sein. Wir sind nicht sicher, ob Larvitar sie selbst gebaut hat, aber das wäre für ein Pokémon, das offenbar keine Finger hat, wirklich äußerst beeindruckend! Auch Alola-Mauzi scheint den Strand zu genießen, aber es ist eindeutig zur Entspannung da. Dieser Strandliebhaber faulenzt lieber im Schatten und lässt fünf gerade sein. Wir konnten einfach Flegmon nicht auslassen, das eine etwas ungewöhnliche Art hat, die Seele baumeln zu lassen. Aber wenn es sich nun mal zur Entspannung in einem unterirdischen See ausruhen und seinen eigenen Schweif umarmen will, wollen wir ihm da nicht reinreden.


Leben in der Einöde

Natürlich haben nicht alle Pokémon das Glück, in der Nähe von malerischen Winterlandschaften oder tropischen Stränden zu leben. Manche Pokémon müssen ihr Dasein in eindeutig feindlicheren Umgebungen fristen. Sieh dir beispielsweise Ninjatom an. Nach den wenigen und scheinbar toten Bäumen in seiner Nähe zu urteilen, lebt dieses merkwürdige Pokémon in einer wenig einladenden Gegend. Unser Mitleid gilt auch Alola-Digda, welches mitten in einem kargen Ödland aus dem Boden zu spähen scheint. Es gibt ein paar tote Pflanzen und sonst nichts! Was wirst du nur essen, Alola-Digda? Das Legendäre Pokémon Kobalium scheint sich in einer ähnlichen Situation zu befinden, aber durch den Nebel, der aus den toten Bäumen wallt, wirkt seine Umgebung noch düsterer. Vielleicht liegen hinter den Bergen in der Ferne grünere Gefilde. Immerhin hat Kecleon ein paar lebende Pflanzen gefunden, obwohl es trotz allem nicht sehr glücklich über seine Umgebung zu sein scheint. Kopf hoch, Kecleon!


Gut getarnt

Manchmal will ein Pokémon einfach nicht gesehen werden. Glücklicherweise braucht man nur ein bisschen Findigkeit, um sich vor neugierigen Blicken zu verstecken. Snubbull, zum Beispiel, weiß, dass die blauen Flecken auf seinem Körper den Blumen ähneln, die es umgeben. Zusätzlich hat es gleich noch eine Blume auf seinen Kopf gelegt. Ja, perfekt. DIE PERFEKTE TARNUNG. Chaneira verfolgt lieber eine andere Taktik. Dieses rundliche Pokémon macht es sich zwischen einem Piepi aus Plüsch und einer Delegator-Puppe gemütlich und wird selbst leicht mit einem Stofftier verwechselt. Wir bewahren dein Geheimnis, Piepi! Mit seiner Länge von fast 10 Metern ist es schwierig für [[Onix:sm-series:sm8:109], sich gut zu verstecken, daher verstehen wir, warum es sich lieber unter die Erde zurückzieht. Dort sieht das Felsnatter-Pokémon für alle, die auf es stoßen, einfach wie ein massiver, unterirdischer Gesteinsbrocken aus – wie z. B. für die Digda-Familie, die in den Tunneln direkt über Onix‘ in einem Versteck lebt. Sie haben keine Ahnung, was direkt unter ihnen lauert. Und nicht nur Pokémon gleichen sich gern optisch an. Die Künstlerin Matsurika scheint versehentlich (?) ihre eigene Camouflage geschaffen zu haben, denn sie ist von Farbklecksen förmlich übersät – auf ihrer Kleidung, ihrer Haut ... und ihrem Haar. Stell sie vor einen ähnlich beklecksten Hintergrund und sie kann den ganzen Tag malen, ohne von neugierigen Passanten gestört zu werden.



Das sind nur ein paar der fantastischen Kunstwerke in der Erweiterung Sonne & Mond – Echo des Donners. Nimm dir beim Öffnen deiner Boosterpacks ruhig ein bisschen Zeit, auch die vortrefflichen Bilder auf den Karten zu bewundern, während du deine Sammlung erweiterst.

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