Ein Pokémon-Kinofilm, der verzaubert!

18. März 2019

Ein Pokémon-Kinofilm, der verzaubert!

Wüsstest du gerne, wie POKÉMON Meisterdetektiv Pikachu Pokémon lebendig werden lässt? Wir haben einige Hinweise für dich – direkt vom Filmset!

Bist du bereit, die Welt der Pokémon in einem ganz neuen Licht zu sehen? Die 3-D-Darstellungen der Pokémon im bevorstehenden Spielfilm POKÉMON Meisterdetektiv Pikachu sind so detailliert und überzeugend, dass man sich mühelos vorstellen kann, wie es sein würde, ein Pokémon neben sich zu sehen und zu spüren. Dank der vielen talentierten Darsteller, allen voran Ryan Reynolds, und einer Filmcrew mit einigen der weltbesten Spezialisten für visuelle Effekte werden die Fans Zeugen eines der bisher außergewöhnlichsten Pokémon-Abenteuer.

Wir haben mit den Darstellern und der Crew dieses voll Spannung erwarteten Films gesprochen, um herauszufinden, wie Pokémon auf der Kinoleinwand umgesetzt werden. Schnapp dir deine Detektivmütze und eine Lupe und begleite uns bei unseren Ermittlungen auf dem Filmset von POKÉMON Meisterdetektiv Pikachu.


Warum Meisterdetektiv Pikachu?

Die Ankündigung eines Pokémon-Live-Action-Films war eine riesige Überraschung für Fans und vielleicht noch überraschender war die Entscheidung, den Film auf dem Videospiel Meisterdetektiv Pikachu zu basieren und nicht auf einer anderen Geschichte des Franchise. Ali Mendes, eine Produzentin von POKÉMON Meisterdetektiv Pikachu, half uns zu verstehen, warum gerade jene Geschichte einen so guten Einstieg bietet.

„Bei einer solchen Verfilmung muss man wirklich von der Handlung geleitet werden“, sagte Mendes. „Meisterdetektiv Pikachu basiert auf einer großartigen Story, durch die eine Verbindung geschaffen wird, die über die Marke selbst hinausgeht. Es ist eine Vater-Sohn-Geschichte – die Charaktere haben unserer Meinung nach etwas Besonderes, das ein breites Publikum ansprechen und begeistern wird.“

Der Film hat nicht nur eine herzerwärmende Geschichte, sondern es geht auch um all die Dinge, die Pokémon so großartig machen.

„Wir wollten auf diese Weise nicht nur die gesamte Pokémon-Historie – 20 Jahre voller Kämpfe und Charaktere, die innig geliebt werden – feiern, sondern auch etwas schaffen, das ein bisschen unerwartet und ein bisschen neu ist, und so dem Genre eine neue Note verleihen“, sagte Mendes.

Meisterdetektiv Pikachu und seine ungewöhnliche Geschichte gab letztlich Legendary Pictures und The Pokémon Company den Anstoß, sich gemeinsam an einem Live-Action-Film zu versuchen.

„Es ist schon irgendwie komisch – alle vermuten, dass wir erst wegen Pokémon GO die Rechte an einem Pokémon-Film wollten, aber tatsächlich sind wir bereits seit mehr als fünf Jahren in Gesprächen mit Pokémon über eine mögliche Zusammenarbeit gewesen“, sagte Mendes.


Die Hauptverdächtigen

Der Sohn dieser Vater-Sohn-Geschichte ist Tim Goodman, der von Justice Smith gespielt wird. Tim, der als Versicherungsvertreter in einer anderen Stadt arbeitet, macht sich auf den Weg nach Ryme City, um nach dem Verschwinden seines entfremdeten Vaters Harry einige Dinge zu regeln. Dort trifft er auf ein einzigartiges Pikachu. Tim wird schnell bewusst, dass nur er – und sonst niemand – hören kann, wie der Titelheld Meisterdetektiv Pikachu (im Englischen gesprochen von Ryan Reynolds) die Sprache der Menschen spricht.

Es dauert dann auch nicht lange, bis Tim explosive Neuigkeiten erhält: Pikachu offenbart, dass er Harry Goodmans Partner war und überzeugt ist, dass dieser noch am Leben sein muss. Tim und Pikachu schließen sich zusammen, um Tims Vater zu finden, denn Tim hofft auf eine Versöhnung. Die beiden sind ein merkwürdiges Paar. Tim ist aufgrund seiner Kindheitserfahrungen – der frühe Verlust seiner Mutter und das Verschwinden seines Vaters – zynisch und zurückhaltend, während das energiegeladene Pikachu ungestüm und redselig ist. Anfangs findet Tim seinen neuen Partner eher frustrierend und die Entwicklung ihrer Beziehung ist ein Schlüsselelement des Films.

Gleich zu Beginn ihrer Suche nach Hinweisen zu Harrys Verschwinden treffen die beiden auf Lucy Stevens (gespielt von Kathryn Newton), eine aufstrebende Reporterin, die beim größten Nachrichtensender von Ryme City als Praktikantin arbeitet. Lucy ist aufgrund ihrer eigenen Recherche davon überzeugt, dass es beim Verschwinden von Tims Vater nicht mit rechten Dingen zugeht. Sie schließt sich Tim und Pikachu auf ihrer Suche an, teilweise auch um ihre Karriere zu fördern. Lucy ist ehrgeizig und lebt für ihren Job, aber sie hat auch eine ausgelassene Seite – alle diese Charakterzüge stehen im direkten Gegensatz zum verhaltenen Tim. Zusammen mit ihrem eigenen Partner-Pokémon – dem liebenswerten, aber ständig verwirrten Enton – vervollständigt sie den Cast der Hauptfiguren des Films.


Zeig mir die Pokémon

Pokémon-Fans wird es bestimmt freuen, eine neue Interpretation altbekannter Pokémon in 3-D auf der Leinwand sehen zu können. Ali Mendes sprach ausgiebig mit uns über den kreativen Prozess der Adaption jener beliebten Gefährten: „Wie sieht ein echtes, realistisches Pokémon in 3-D aus? Das war eine wirklich aufregende Herausforderung für uns“, sagte sie.

Visuelle Effektkünstler haben mehr als 60 verschiedene Pokémon in diese einzigartige Form umgesetzt.

„Schon zu Beginn haben wir uns vorgenommen, dass die Animation von absolut höchster Qualität sein muss“, erklärte Mendes. „Du musst das Gefühl haben, dass diese Kreaturen direkt neben dir in der echten Welt stehen – das wird den Erfolg dieses Films ausmachen.“

Und was wir bisher vom Design der 3-D-Pokémon gesehen haben, spricht wirklich für einen großen Schritt vorwärts, besonders bei Textur und Realismus – das pelzige Pikachu und das federige Enton haben ihren üblichen Charme, sehen aber mehr wie Lebewesen aus, die tatsächlich vor deinem eigenen Fenster erscheinen könnten.

„Wenn wir diesen Film machen, müssen diese Kreaturen auch das Gefühl erwecken, dass sie echt sind ... und diese Kreaturen sind so fotorealistisch, wie es nur geht“, sagte Mendes. „Wir arbeiten mit dem weltweit besten Team für visuelle Effekte.“

Besonders die Darstellung von Glurak im Film hat uns sehr beeindruckt. Die Oberflächenstruktur der Haut, die scharfen Zähne und seine geradezu fantastische Flügelspannweite schaffen zusammen einen bedrohlicheren Eindruck, als wir bisher bei Glurak kennen - in den Augen dieses spezifischen Glurak leuchtet eine wilde Intensität. Aber trotz seiner Furcht gebietenden, realistischen Erscheinung ist es eindeutig Glurak.

Glurak sieht vielleicht wie ein Drache aus, allerdings handelt es sich keinesfalls um einen Drachen wie aus einem Märchenbuch – es ist ein Pokémon, das Merkmale eines Drachen aufweist, „und das ist ein ganz bestimmter Look“, erklärte Mendes. Ein realistisch aussehendes Glurak zu erschaffen, erforderte eine Balance zwischen den liebenswerten Aspekten des Pokémon und seiner machtvolleren, wilden Seite.

„Es war wirklich eine echte Herausforderung und ich finde, unser Visuelle-Effekte-Team ist über sich selbst hinausgewachsen, sodass das die Leute von dem, was sie zu sehen bekommen, wirklich begeistert sein werden“, sagte Mendes.

Visual Effects Producer Greg Baxter ging noch etwas tiefer auf den komplizierten Prozess der Adaption jedes Pokémon für die große Leinwand ein. „Es soll sich so anfühlen, als ob diese Kreaturen, die man bisher hauptsächlich in sehr bunten Farben und in Zeichentrickform gesehen hat, sich im gleichen Raum mit dir aufhalten“, sagte er. „[Von einem Pokémon zum anderen] haben sie unterschiedliche Oberflächenstrukturen – einige sind pelzig und andere haben eine lederartige oder schlangengleiche Textur. Wir haben für jede Kreatur Tiere aus der echten Welt zur Inspiration herangezogen. Diese verschiedenen Elemente haben wir dann miteinander verbunden, um jeweils das Pokémon unserer Vorstellungen zu erschaffen. Auch wenn es sich um Kreaturen handelt, die es in unserer Welt nicht gibt, wurden die einzelnen Merkmale Tieren abgeguckt, die es gibt.“


Es gab kaum jemanden, mit dem wir gesprochen haben, der über die neu konzipierten Pokémon enthusiastischer war als Justice Smith, dessen Augen aufleuchteten, als er uns erzählte, wie es war, die zum Leben erweckten Pokémon zum ersten Mal zu sehen.

„Es war so cool!“, sagte er mit einem Lachen. „Ich habe im Prinzip schon vor dem Rückruf [zum Vorsprechen] sehen dürfen, wie sie einmal aussehen werden, und ich dachte nur, dass ich diesen Job jetzt unbedingt kriegen muss, weil mein Kindheitstraum damit in Erfüllung gehen würde. Es waren Pokémon, aber sie hatten Merkmale, wie man sie bei Tieren sieht. Genau so habe ich sie mir während meiner Kindheit vorgestellt, mit Fell und Textur und Schuppen, und sie bewegten sich wie richtige Tiere. Es war verrückt – ich kann gar nicht beschreiben, wie glücklich mich dieser Anblick machte.“


Ryme City wird Realität

Ein Großteil der Handlung in POKÉMON Meisterdetektiv Pikachu spielt im betriebsamen Ryme City. Ähnlich wie bei der realitätsnahen Interpretation der Pokémon im Film ist auch Ryme City einigen der größten Städte der echten Welt nachempfunden.

Die Stadt verbindet die Ästhetik von Tokio mit den Kulissen von London, wo ein großer Teil der Filmarbeiten stattfand. Ryme Citys dunklere Kulissen passen zum Neo-Noir-Motiv des Films, was, wie Produktionsdesigner Nigel Phelps erklärte, auch half, den farbenfrohen Cast in Szene zu setzen.

„[Pokémon] gibt es in allen Formen und Größen und sie sind sehr bunt“, sagte Phelps. „Hier versuchte ich zu helfen, indem ich die Farbpaletten [der Filmsets] relativ neutral hielt – grau, schwarz, weiß – um ein Gegengewicht zu den Farben der Kreaturen zu schaffen.“

Das innovative Ryme City bindet Pokémon im Vergleich zu anderen Orten in der Pokémon-Welt auf ganz andere Weise in seine Kultur ein. Anstatt Zeit in Pokébällen zu verbringen, wandern Pokémon ungehindert herum. Traditionelle Pokémon-Kämpfe sind per Gesetz verboten.

Ali Mendes hat uns mehr über die harmonische Interaktion von Pokémon und Menschen in Ryme City erzählt. „Die Beziehung zwischen Menschen und Pokémon in Ryme City unterscheidet sich ein wenig von der, die wir kennen – sie leben mehr als Partner zusammen“, sagte sie. „So sieht man im Hintergrund vielleicht ein Pokémon, das mit einem Bauarbeiter zusammenarbeitet. Oder auch ein Machomei, das den Verkehr regelt. Sie werden jedoch nicht zu sehr vermenschlicht, es sind weiterhin Pokémon, aber sie sind anders in die Welt integriert, auf eine natürlichere Art.“


Rüste dich zum Kampf

Pokémon-Kämpfe gehören nicht zum Hauptaugenmerk von POKÉMON Meisterdetektiv Pikachu, aber Fans, die fotorealistische Pokémon in lebensechten Kämpfen erwarten, können sich auf einen Leckerbissen freuen. Tatsächlich wurde während unseres Besuchs des Filmsets gerade ein aufwendiger Eins-gegen-Eins Pokémon-Kampf gefilmt.

In Tims Heimatstadt, genau wie in anderen Teilen der Pokémon-Welt, gibt es offizielle Kämpfe, die Regeln unterliegen. Pokémon verbünden sich mit Menschen zum Kämpfen und Trainieren. In Ryme City stehen die Dinge ganz anders. Pokémon-Kämpfe sind verboten ... aber das hält manche Bewohner nicht davon ab, diese in einer heimlichen Arena im Untergrund auszutragen. Als sich Tim und Pikachu in der Arena wiederfinden, beschließt Pikachu, sich in den Kampf zu stürzen – die Struktur des Kampfes ist jedoch nicht ganz so, wie Fans es gewohnt sind.

Pikachus Gegner ist Glurak, ein Showdown zwischen zwei der kultigsten Pokémon-Charaktere überhaupt. Gluraks brennender Schweif und explosive Attacken sorgen garantiert für eine prachtvolle Vorführung und sein Trainer ist gleichermaßen extravagant und exzentrisch. Der aufsehenerregende DJ trägt ein übergroßes Hoodie mit Pelzbesatz, riesige Ringe und eine große Brille. Sein aufgeknöpftes Shirt lässt ein gewaltiges Tattoo auf seinem Oberkörper erkennen.


Eine Welt mit Pokémon

Einige Details in der Untergrundarena, die man schnell übersehen kann, werden Fan an einige ihrer eigenen Kämpfe in den Pokémon-Videospielen erinnern. Wie viele echte Stadien hat auch diese Arena eine große Videoleinwand, auf der so manche vertraute Phrase aufblitzt, die hartgesottenen Fans sofort ins Auge fallen werden, darunter „Es ist fehlgeschlagen!“

Greg Baxter beschrieb eine weitere, noch subtilerer Methode, wie auf die klassischen Videospiel-Kämpfe Bezug genommen wird: „Wir versuchen, Kameras so einzusetzen, dass es einen in die Spiele zurückversetzt“, sagte er. „[Es ist] nicht wirklich, was man normalerweise von einer Filmkamera erwartet – solch schnelle Bewegungen, die durch die Szene sausen, um diese bestimmte Optik zu erzielen [und] Fans das zu geben, was sie von diesen Kämpfen in diesem speziellen Moment erwarten.“

Solche Verweise auf und die Inspiration durch andere Pokémon Projekte, ohne deren direkte Nachahmung, bestimmen einen Großteil der ästhetischen Elemente von POKÉMON Meisterdetektiv Pikachu. Kostümdesigner Suzie Harman hat beim Design der Filmkostüme den Pokémon-Zeichentrick umfangreich studiert, um ein Gespür für die wichtigsten Looks zu bekommen und sich davon bei ihrer Arbeit inspirieren zu lassen. Auch wollte sie besser verstehen, wie die Charaktere ihre Kleidung tragen und welche Silhouetten sie haben. Sie hat insbesondere darauf geachtet, den Kostümen ein unaufdringliches Aussehen zu geben, damit sie realistisch erscheinen.

„Wir wollten nicht, dass der Eindruck entsteht ‚jemand zieht sich so an, um wie sein Pokémon auszusehen‘ – es musste realistischer rüberkommen“, sagte Harman. „Lucy hat ihr Enton und sie ergänzt es. Sie trägt keine gelben Sachen, weil Enton gelb ist. Sie zieht dezente pinke und blaue Kleidung an, um zu Enton zu passen und sich nicht zu sehr von ihm abzuheben.“


In Szene gesetzt

Die einfallsreichen Sets in POKÉMON Meisterdetektiv Pikachu bedienen sich einiger cleverer Ideen, um verschiedene Pokémon und Objekte hervorzuheben.

„Es gibt bestimmte Szenen, die geradezu für die Pokémon geschrieben wurden, die in der Szene zu sehen sind“, erläuterte Baxter. „Es gibt ein Café, wo wir viel Zeit verbringen, und in jenem Café ist das Pokémon, das den Kaffee serviert, ein Kappalores. Das ist ziemlich komisch, weil es eine merkwürdige Form hat, kaum durch die Tür passt und Schwierigkeiten hat, ein Tablett zu halten. Wir haben also bestimmte [Pokémon] ins Drehbuch hineingeschrieben, weil eine Szene dadurch besser wurde.“

Vor allem langjährige Fans werden sich über ein von Newton beschriebenes Set freuen. Dieses Set enthält Entwicklungssteine und ist quasi eine Ausstellung über die Geschichte der Pokémon.

„Ein großer Stein mit diesem glänzenden Mond in der Mitte oder einem Blitz – das ist einfach cool, die sehen uralt aus“, sagte Newton. „Ich glaube, dass die Fans mit ‚Seht euch das an!‘ reagieren werden. Gestandenen Fans werden diese Details im Film auffallen.“


Letzte Hinweise

Während wir auf dem Filmset von POKÉMON Meisterdetektiv Pikachu waren, haben wir mit Begeisterung festgestellt, wie viele Schauspieler und Mitglieder der Filmcrew Fans von Pokémon sind. Justice Smith hat z. B. eine Schwäche für das Großmaul-Pokémon – das passt bei jemandem, der so viele Zeilen im Film hat, wie die Faust aufs Auge.

„Meine Schwester und ich hatten alle der ursprünglichen [Karten des Pokémon-Sammelkartenspiels] und ich habe mir immer die Show [Pokémon – Die TV-Serie] angesehen, wir haben auch das Sammelkartenspiel gespielt“, sagte er. „Mein Lieblings-Pokémon war Karnimani. Ich hatte eine kleine Karnimani-Figur. Ich habe sie überall mithingenommen. Als ich dann diesen Job bekam, war es wie ein wahr gewordener Kindheitstraum.“

Kathryn Newton, sein Co-Star, wurde auf ähnliche Weise durch ihre frühen Erinnerungen an Pokémon inspiriert.

„Ich stand auf die Fernsehserie“, sagte sie. „Ich bin eine Künstlerin und habe dadurch angefangen, die Pokémon-Charaktere zu zeichnen, was dann dazu geführt hat, Zeichentrickfiguren allgemein zu zeichnen. Jetzt bin ich eine Mode-Illustratorin – Mode ist mein Ding. Es ist schon interessant, dass vor allem Pokémon mich auf diesen Weg gebracht hat.“

Wenn wir Newton zuhören, fällt es nicht schwer, sich vorzustellen, dass auch viele Fans von POKÉMON Meisterdetektiv Pikachu inspiriert sein werden.

„Zu sehen, wie [Pokémon] lebendig werden und etwas neben dir zu haben, das du anfassen könntest, ein Schlurp, das wirklich dein Gesicht leckt ... Wenn du ein Pokémon hättest, dann würde es so aussehen und sich so anfühlen“, sagte sie. „Tim und Lucy sind wie eine Brücke für die Zuschauer. Wenn ich Tim wäre, dann würde mein Leben so sein. Wenn ich Lucy wäre, dann würde mein Leben so sein. Es ist cool, diesen Traum ein wenig auszuleben.“

Sieh selbst, wie all die lebensechten Pokémon aus Ryme City auftreten und wie sich Meisterdetektiv Pikachus Recherchen mithilfe von Tim und Lucy entfalten. Markiere den Filmstart am 9. Mai 2019 in deinem Kalender. Und schau öfters auf Pokemon.de vorbei, um mehr Informationen zum ersten Live-Action-Pokémon-Spielfilm zu erhalten!

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